vision + support - Partner für Personal- und Organisationsentwicklung

Mir hat der Workshop damals sehr gut gefallen. Die Tage taten richtig gut. Man bekam neue Perspektiven und es wurde vor Augen geführt, dass man stets offen sein kann ( auch wie gesagt im fortgeschrittenen Alter ) für neue Dinge mit denen man vorher nie zu tun hatte, bzw. von denen man glaubte, man können sie nicht, oder hätte gar kein Talent dazu. Das gibt Mut und auch ein Stück weit Selbstbewusstsein, aber auch neuen Tatendrang.
Ich hoffe der Workshop läuft noch und andere können auch in den Genuss kommen.
In diesem Sinne wünsch ich eine schönen Zeit und weiter viel Erfolg.

Der Workshop beschäftigt sich mit dem dritten, dem letzten beruflichen Drittel.

  • Es wird sofort klargestellt, was er will – dass er es kann, beweist er an den beiden folgenden Tagen – und was er nicht leisten kann.
  • Die Agenda ist klar und verständlich ohne vorab zu viel zu verraten. Der zeitliche Ablauf ist angemessen und wird eingehalten. Es entsteht weder Druck, noch Langeweile.
  • Der Workshop lenkt zu einer Standortbestimmung. Was habe ich bisher erreicht? Wo stehe ich beruflich (und privat)? Wo will ich hin? Gibt es (noch) Wünsche und Ziele, die ich erfüllt sehen will?
  • Die Inhalte des Workshops habe ich ohne spezielle Erwartungen wahrgenommen als lehrreich, positiv mahnend, das Bewusstsein und die Kreativität fördernd, teilweise neu, spannend und überraschend.
  • Die Darstellung wie das Gehirn aufgebaut ist, wann und warum es wie “funktioniert”, erklärt viele menschliche Reaktionen und Verhaltensweisen, und fördert entsprechen-des Verständnis. Die Hinweise zu den besten Trainingsmethoden sollte man nicht aus den Augen verlieren.
  • Dasselbe gilt für die Gefühle, die jeder Mensch empfindet, welche Ursachen dahinter stehen, und wie jeder einzelne Typ “zwangsläufig” damit umgeht.
  • Der “Speiseplan” für den gesunden Geist, erinnert und mahnt hilfreich, wofür man sich Zeit nehmen sollte.
  • Über welche verschiedenen Arten von Energien der Mensch verfügt, wofür diese “zuständig” sind, und wie man verbrauchte Energien gezielt wieder aufbauen kann, war mir bisher so nicht bewusst und öffnete mir in mancher Hinsicht die Augen.
  • Die Einführung in die Resilienzforschung – die Voraussetzungen, Faktoren und “Maßnahmen” für eine starke psychische Widerstandskraft – verfolgte ich mit großem Interesse, da ich bis dahin lediglich “davon” gehört hatte.
  • Die für mich ersten kinesiologischen Übungen ließen mich ahnen, dass diese bei intensiver Beschäftigung hiermit tatsächlich Energien zum Fließen bringen können.
  • Die in mehreren Etappen durchgeführte Gestaltungs-“Arbeit” – die Fertigung eines Aquarells – machte großen Spaß und führte zu erstaunlichen “Werken” und verblüffenden Deutungen, was man daraus “lesen” kann.
  • Bei Frau Ittlinger und Frau Kraus möchte ich mich an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken. Ihnen ist es gelungen, eine ungezwungene, angenehme Atmosphäre zu schaffen, und mich zwei Tage stressfrei bestens zu begleiten.

Studium Counseling Kunst- und Gestalttherapie Studium Counseling Kunst- und Gestalttherapie